# Guede Morge, Freiburg du Schmuckstück des Schwarzwalds   🙂

Schön, dass ihr mit uns nach Freiburg kommt. Auf geht es #JUHUUU, an diesen wunderbaren Samstagmorgen. Anschnallen, den Motor starten und schon kann es losgehen. Mit #Volldampf von unserer Unterkunft in Lahr waren es ca. eine dreiviertel Stunde fahrt mit dem Auto. In der Stadt angekommen nahmen wir uns ein Parkplatz in der #Schlossberggarage. Von hier aus war es ein Katzensprung bis in die Altstadt und ganz WICHTIG !!! Wir konnten alles wichtige zu Fuß erreichen. 🙂 🙂

Gesagt getan, Rucksack geschnappt, Auto zu (Sicherheit muss sein^^) und schon konnte es losgehen. Immer mit Blick zur Spitze des Freiburger Münsters, ging unsere Tour los. Erster kurzer Stopp, das aus dem 13. Jahrhundert stammende mittelalterlichen Stadttor. Auch liebevoll Schwabentor genannt. Entlang der Straße wo im Übrigen überall kleine Lädchen zu finden sind, ging es durch eine Seitengasse direkt zum …….Genau, #Münstermarkt 🙂

# Der Freiburger Münstermarkt

Der Münstermarkt. Was soll man da bloß schreiben??? Richtig!!! Die Eindrücke, die man dort erlebt. Ein herrlich Buntes treiben vor dieser imposanten Kulisse. Überall diese zauberhaften Stände. Dort frische Eier, da Wurst aus der Region. Daneben der Bäcker mit frischen Brötchen und Brot. Schon der Duft des frischgebackenen ließ uns ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern. Dann nicht zu vergessen, überall diese wunderbare Holzkunst. Zum Verlieben schön. Auch Gewürze und Tee. Augen zu, Geruchssinn aktiviert und schon war man im Orient. #Klasse. Und nicht zu vergessen, das frische Gemüse und natürlich auch Obst. Und war mal etwas unklar, bekam man sofort Tipps und Tricks, wie man das Gemüse / Obst am besten kombiniert und auch zubereitet.

# Ein Bee-nisches Erlebnis 

Besonders schön war, zu beobachten das sich auf dem Markt auch kleine Imker breitmachten. Sie hatten nicht viel anzubieten, meist 10-20 Gläser, gefiel uns aber sehr gut. Vor allem da wir wissen was da für ein Aufwand (durch Isa ihrer Schwester, die selbst imkert) dahinter steckt. Aber es ist auch schön, wenn man sich bewusst ist, wie gut das dem ganzen Ökosystem tut. #Putzig war zu dem eine ältere Dame, die von unserem Interesse zum Thema Bienen und eigenem Imkern sehr begeistert war.

# Der Freiburger Münstermarkt

Der Münstermarkt. Was soll man da bloß schreiben??? Richtig!!! Die Eindrücke, die man dort erlebt. Ein herrlich buntes treiben vor dieser imposanten Kulisse. Überall diese zauberhaften Stände. Dort frische Eier, da Wurst aus der Region. Daneben der Bäcker mit frischen Brötchen und Brot. Schon der Duft des frischgebackenen ließ uns ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern. Dann nicht zu vergessen, überall diese wunderbare Holzkunst. Zum Verlieben schön. Auch Gewürze und Tee. Augen zu, Geruchssinn aktiviert und schon war man im Orient. #Klasse. Und nicht zu vergessen, das frische Gemüse und natürlich auch Obst. Und war mal etwas unklar, bekam man sofort Tipps und Tricks, wie man das Gemüse / Obst am besten kombiniert und auch zubereitet.

# Ein Bee-nisches Erlebnis 

Besonders schön war, zu beobachten das sich auf dem Markt auch kleine Imker breitmachten. Sie hatten nicht viel anzubieten, meist 10-20 Gläser, gefiel uns aber sehr gut. Vor allem da wir wissen was da für ein Aufwand (durch Isa ihrer Schwester, die selbst imkert) dahinter steckt. Aber es ist auch schön, wenn man sich bewusst ist, wie gut das dem ganzen Ökosystem tut. #Putzig war zu dem eine ältere Dame, die von unserem Interesse zum Thema Bienen und eigenem Imkern sehr begeistert war.

# Cultural Heritage Freiburger Münster

// Freiburger Münster //

Ohhhhh Ahhhh, ein grauer Kasten. Das kann ja nur eins bedeuten, jetzt ist wieder #Input Time. Vollkommen RICHTIG ^^

Das erste was einen auffällt, wenn man vor dieser epochalen Kathedrale steht. Ist….. Moment Kathedrale? Ist das nicht das Freiburger Münster? Stimmt! Um das kurz aufzuklären, Formel gesehen ist dieses Gebäude eine Kathedrale. Sie wurde im Jahr 1827 Bischofssitz. Während ein Münster im eigentliche Sinne nur ein Kloster ist. Welche keinen Bischof beherbergte.

Trotzdem entschied man sich aus traditioneller Sicht bei Münster zu bleiben.

Also, wo waren wir? Genau was einen gleich Auffällt. Der markante 116 Meter im gotischen Stil erbaute Turm. Der sogar damals im 14. Jahrhundert zu den höchsten Kirchenbauten gehörte. Besonders schön an diesem Turm ist der sehr fein gearbeitete Turmhelm, der einen blick nach außen gewährt.

Auch, wenn man annehmen könnte das durch die reichen Silbervorkommen im Schwarzwald und den ergiebigen Vorräten an Sandstein das Münster ein Selbstläufer war. Der irrt sich.

Der ständige Planwechsel und der häufige Wechsel der Trainer. Oh mein Fehler, natürlich meine ich Baumeister machten den Bau sehr kompliziert.

Im 16. Jahrhundert konnte man nun endlich das Münster als Vollendet bezeichnen. 🙂 Na ja mehr oder weniger, denn schon ging es weiter, das Münster weiter auf zu pimpen. Und natürlich ging es auch mit den ersten Restaurierungsarbeiten los.

// Freiburger Münster //

Ohhhhh Ahhhh, ein grauer Kasten. Das kann ja nur eins bedeuten, jetzt ist wieder #Input Time. Vollkommen RICHTIG ^^

Das erste was einen auffällt, wenn man vor dieser epochalen Kathedrale steht. Ist….. Moment Kathedrale? Ist das nicht das Freiburger Münster? Stimmt! Um das kurz aufzuklären, Formel gesehen ist dieses Gebäude eine Kathedrale. Sie wurde im Jahr 1827 Bischofssitz. Während ein Münster im eigentliche Sinne nur ein Kloster ist. Welche keinen Bischof beherbergte.

Trotzdem entschied man sich aus traditioneller Sicht bei Münster zu bleiben.

Also, wo waren wir? Genau was einen gleich Auffällt. Der markante 116 Meter im gotischen Stil erbaute Turm.

Der sogar damals im 14. Jahrhundert zu den höchsten Kirchenbauten gehörte. Besonders schön an diesem Turm ist der sehr fein gearbeitete Turmhelm, der einen blick nach außen gewährt.

Auch, wenn man annehmen könnte das durch die reichen Silbervorkommen im Schwarzwald und den ergiebigen Vorräten an Sandstein das Münster ein Selbstläufer war. Der irrt sich.

Der ständige Planwechsel und der häufige Wechsel der Trainer. Oh mein Fehler, natürlich meine ich Baumeister machten den Bau sehr kompliziert.

Im 16. Jahrhundert konnte man nun endlich das Münster als Vollendet bezeichnen. 🙂 Na ja mehr oder weniger, denn schon ging es weiter, das Münster weiter auf zu pimpen. Und natürlich ging es auch mit den ersten Restaurierungs-arbeiten   los.

// Freiburger Rathaus //

Und schon ging es weiter. Das nächste was wir auf unseren Weg durch Freiburg fanden. War ta ta ta taa. Das am Rathausplatz stehende Rathaus.

Das Rathaus besteht nicht, wie man es sonst kennt aus nur einem Gebäude. Sondern gleicht es eher einen Gebäudekomplex. Wir haben zum einen, das alte Rathaus, das neue Rathaus und die Gerichtslaube.

Auch jetzt kommen mal wieder ein paar Eckdaten, um sein Wissen um Freiburg #upzugraden. Immer her mit den Informationen. 🙂

#Altes Rathaus. Damals im 14. Jahrhundert wurde am Franziskanerplatz (welcher der heutige Rathausplatz ist) dieses Gebäude von der Stadt gekauft.

#Neues Rathaus. Dieses Gebäude war lange im Besitz der Universität. 1896 wurde es von der Stadt erworben und bis 1901 umgebaut. Im Übrigen ist es das Gebäude welches hier zu sehen ist. 🙂 🙂

Die #Gerichtslaube ist das älteste Rathaus die Mitte des 14. Jahrhundert das erste Mal erwähnt wurde. So aber jetzt erstmal eine #Kaffeepause von den vielen Infos.

// Freiburger Rathaus//

Und schon ging es weiter. Das nächste was wir auf unseren Weg durch Freiburg fanden. War ta ta ta taa. Das am Rathausplatz stehende Rat-haus.

Das Rathaus besteht nicht, wie man es sonst kennt aus nur einem Gebäude. Sondern gleicht es eher einen Gebäudekomplex. Wir haben zum einen, das alte Rathaus, das neue Rathaus und die Gerichtslaube.

Auch jetzt kommen mal wieder ein paar Eckdaten, um sein Wissen um Freiburg #upzugraden. Immer her mit den Informationen. 🙂

#Altes Rathaus. Damals im 14. Jahrhundert wurde am Franziskanerplatz (welcher der heutige Rathausplatz ist) dieses Gebäude von der Stadt gekauft.

#Neues Rathaus. Dieses Gebäude war lange im Besitz der Universität. 1896 wurde es von der Stadt erworben und bis 1901 umgebaut. Im Übrigen ist es das Gebäude welches hier zu sehen ist. 🙂 🙂

Die #Gerichtslaube ist das älteste Rathaus die Mitte des 14. Jahrhundert das erste Mal erwähnt wurde. So aber jetzt erstmal eine #Kaffeepause von den vielen Infos.

# KAFFEE !!! Danach ist die Batterie wieder VOLL ^^

So nun wird es Zeit, erstmal schön gemütlich zu verschnaufen. Und wie geht das natürlich am besten? Genau!!! Mit einem leckeren Käffchen und dazu gesellt sich noch ein figurbetontes Stück Torte.

Ach jaaaaa, so kann man das leben am besten genießen. Kein Stress, kein strikter Zeitplan der einen Vorschreibt wo wann wie man sein muss. Sondern, einfach die Welt im Zeitraffer Modus an einen vorbeiziehen lassen. Mit unseren treuen Begleiter. 🙂 🙂 Der #Kaffee 🙂 🙂

Und #ratzfatz ist der Akku wieder voll. Voll, um weiter zuziehen um die Welt bzw. Freiburg weiter zu entdecken. Looooooos geht’s ^^

# KAFFEE !!! Danach ist die Batterie wieder VOLL ^^

So nun wird es Zeit, erstmal schön gemütlich zu verschnaufen. Und wie geht das natürlich am besten? Genau!!! Mit einem leckeren Käffchen und dazu gesellt sich noch ein figurbetontes Stück Torte.

Ach jaaaaa, so kann man das leben am besten genießen. Kein Stress, kein strikter Zeitplan der einen Vorschreibt wo wann wie man sein muss. Sondern, einfach die Welt im Zeitraffer Modus an einen vorbeiziehen lassen. Mit unseren treuen Begleiter. 🙂 🙂 Der #Kaffee 🙂 🙂

Und #ratzfatz ist der Akku wieder voll. Voll, um weiter zuziehen um die Welt bzw. Freiburg weiter zu entdecken. Looooooos geht’s ^^

# IMPRESSIONEN auf den Straßen Freiburgs

Nach dieser hervorragenden Aufladung, nun wieder frisch ans Werk… 🙂

Um euch aber jetzt nicht mit noch mehr Input Boxen zu quälen (nicht das euer Kopf noch explodiert). Kommt einfach zwanglos mit und #njoy die Eindrücke die wir noch in Freiburg erlebt haben. Vom Café ging es nun also in Richtung… In welche eigentlich. Gute Frage. Also liefen wir einfach mal los. Wie sich rausstellte, ging die Richtung, zum Bahnhof. Und von hier aus schauten wir auf ein Gebäude, welches sofort unser Interesse weckte. Es war die am Stühlinger Kirchplatz aus dem 19. Jahrhundert erbaute katholische Herz Jesu Kirche.

Sehr faszinierend fanden wir auch diese Runden Wasserspeienden Riesen (gleich zwei) unter der Stadtbahnbrücke. Ein aus dem Jahr 1983 gefertigter Liegebrunnen. Man kennt sie als Wasserschlucker & Wasserspucker.

Und schon ging es weiter, über … Oh, Moment mal? Die blaue Brücke! Die nach der Partnerstadt benannte Wiwili-Brücke. Die nicht nur die beiden Stadtteile Altstadt und Stühlingen verbindet. Sondern gleichzeitig beherbergt sie auch zwei Gedenkstätten. Die eine, ein vergessener Mantel, erinnert an die Verschleppung der badischen Juden. Die andere da gegen, an eine Ermordung zweier Menschen, die sich für humanitäre Hilfsprojekte in Wiwili(Nicaragua) einsetzten.

Nach etwas stille an Gedanken der Taten der Vergangenheit ging es nun wieder Richtung Altstadt vorbei am Martinstor. Das genau wie das Schwabentor zur Stadtbefestigung gehörte. Und heutzutage als Durchfahrt für die Stadtbahn dient.

Langsam ging unsere Reise zurück zum Auto. Allerdings gingen wir nicht auf direkten weg zurück. Das hatten wir ja schon heute früh gesehen. 🙂 Also vorbei am #Augustinerplatz vorbei am Gewerbekanal mit diesem lustig aussehenden Cyborg, der für Recht und Ordnung sorgte. Denk ich mal. 🙂 🙂

Und schon war dieser Tag auch schon wieder vorbei. Viele Eindrücke durften wir mitnehmen und werden mit Sicherheit nicht das letzte Mal in Freiburg gewesen sein.

#Wir wünschen euch viel Spaß in Freiburg.

Falls ihr Empfehlungen oder Anmerkungen habt, hinterlasst gerne hier einen Kommentar.

Bis dahin #XPERIENCE  #Friburg im Breisgau  wünschen Isi und Seppel

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